vom 24. Mai bis 26. Mai 2013

         Blues from the middle

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In seiner langjährigen Tradition hat sich das Dresdner Bluesfestival zum grössten und bekanntesten Bluesfestival in Ostdeutschland entwickelt und findet inzwischen auch international Beachtung. Nach den Jahren der "Abgeschiedenheit" brauchte es recht lange, bis die Qualität des Festivals auch ausserhalb Ostdeutschlands bekannt wurde.

Unter dem diesjährigen Motto: Blues from the middlejährt das Festival in diesem Jahr bereits zum 30. Mal. Es ist eine lange Zeit, gerade in diesen bewegten musikalischen Zeiten.

Durch die äusserst angenehme Atmosphäre eines Openair-Flairs findet das Festival wie schon in den letzten Jahren wieder auf zwei Ebenen statt. Da ist zum einen der Club, wo sich in gewohnter Qualität viele namhafte Künstler aus den USA, Großbritannien, Australien und natürlich aus Deutschland die „Bühne“ in die Hand geben. Auf dem angrenzenden Openair-Festivalgelände landen und starten Künstler aus vielen Regionen ihrer musikalischen Heimathäfen. Damit sind ideale Voraussetzungen geschaffen, wesentlich mehr Gästen ein noch breiteres Angebot an Bluesmusik zu präsentieren. Diese Konstellation wird auch das Programm des 30. Bluesfestival Dresden weiter beleben.

Wie gewohnt gibt es am Sonntag ab 12 Uhr wieder einen Blues-Brunch auf unserem Openair-Gelände. Neben viel Livemusik gibt es parallel dazu in den Clubräumen weitere Attraktionen wie Schnupperkurse für die Kids. Dort kann der junge Nachwuchs alle möglichen Instrumente ausprobieren und so vielleicht ein erstes Gefühl zu einer Gitarre oder einem Schlagzeug entwickeln. Auch laufen verschiedene Workshops, wo alle schon etwas fortgeschrittenen Kids den einen oder anderen Trick vom Lehrer zur richtigen Handhabung ihres Instrumentes erhalten können.

Das Bluesfestival Dresden gilt inzwischen als das Grösste und Bekannteste Ostdeutschlands und schon deshalb ist dessen Fortführung und somit der Erhalt dieses auch für unsere Stadt bedeutsamen Festes  nicht nur den Organisatoren ein zwingendes Bedürfnis. Mehr Akzeptanz durch die Landeshauptstadt in Verbindung mit dem städtischen Kulturamt sowie mehr Bereitschaft zur Unterstützung durch lokale Unternehmen wäre dabei ein grosser Wunsch aller Beteiligten.